Geschichte
Freiwillige Feuerwehr

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Geschichte

Technik im Laufe der Zeit:





















Handspitze von 1801 (Foto: Werner Brechling)




Barkas B1000 - KLF


















Diese Fahrzeug ist ein typischer Vertreter von Feuerwehrfahrzeugen aus DDR-Zeiten. Zu vergleichen ist dieses KLF mit einem TSF. Es wurde vornehmlich in kleineren Wehren beschafft und hatte alle notwendigen Gerätschaften für den Ersteinsatz bei Bränden an Bord. Auch in Kraupa wurde ein solches Fahrzeug zu DDR-Zeiten beschafft, jedoch verunfallte es in den 90-ziger Jahren und konnte nicht repariert werden.


Technische Details:


KLF auf Barkas B1000

eingeschobene TS 8/8 im Heck

Besatzung 1:4




Robur LO - LF 8 / TS8 / STA















Foto: Frank-Hartmut Jäger



Dieses Fahrzeug ist ebenso ein typischer Vertreter aus DDR-Zeiten und noch bei vielen ostdeutschen Wehren im Dienst. Es handelt sich um ein LF 8 / TS 8 / STA, was so viel bedeutet wie Löschgruppenfahrzeug mit einer festeingebauten Vorbaupumpe, eine tragbaren Pumpe im Aufbau, sowie einem Schlauchtransport-anhänger. Aufgrund seiner guten Geländegängigkeit war es bei Waldbränden besonders beliebt. Das Fahrzeug kam in den 90-ziger Jahren, als Ersatz für das verunfallte KLF nach Kraupa. Vorher lief es bei der Biehlaer Wehr. Diese bekamen von ihrer Partnerwehr ein Gebrauchtfahrzeug (Mercedes-Benz) geschenkt. Nach dem es in Kraupa noch ein paar Jahre im Einsatz war, wurde es mit Erhalt des TLF auf W 50-Basis, ebenfalls vorher in Biehla, ausgesondert. Die Ortswehr Biehla hatte dafür ein neues LF8/6 erhalten.


Technische Details:


- LF 8 auf Robur LO

- Ausrüstung wahlweise Gruppenbesatzung (1:8) oder Truppbesatzung (1:2) mit 600

 Liter-Wassertank

- Allradantrieb, Getriebeuntersetzung

- Vorbaupumpe

- 4 Atemschutzgeräte

- 90 L Schaumbilder im Kanister

- 2 teilige Steckleiter




W50 - TLF


















Wie oben bereits erwähnt erhielten die Kraupa im Jahr 2000 das TLF mit GMK-Aufbau. Ebenfalls ein Produkt aus DDR-Zeiten, hatte dieser W 50 einen Wasservorrat von 2200 Liter. Die Abkürzung GMK bedeutet Ganzmetallkoffer, was auf eine neue Bauweise der DDR-Fahrzeuge hinwies. Im Jahr 2008 wurde das Fahrzeug aufgrund der Neubeschaffung TLF 20/50 verkauft.


Technische Details:


- Staffelbesatzung (1:5)

- 1 Kreiselpumpe 16/8

- Allradantrieb, Getriebeuntersetzung

- 2200 L Wassertank

- 600 L Schaumbildner auf dem Auto

- Wendestrahlrohr für Schaum und Wasserwurf auf dem Führerhaus

- 4 Atemschutzgeräte

- 1 Kettensäge mit Schutzanzug

- 2 teilige Steckleiter

- diverse Zubehörteile für den Einsatz